Jerusalem als Störenfried


Jerusalem als Störenfried
Erstens:
Spielen wir einmal mit dem Gedanken, daß nach dem Jahr 2000 eine Zeit des Friedens anbricht, wie Nostradamus es schreibt (Tagebuch-Eintrag X,74); so sollten wir, wenn wir seine Worte mit der Bibel vergleichen, diesen Frieden als den Scheinfrieden des falschen Messias einstufen, denn bevor der wahre Messias - und mit ihm der wahre Frieden auf Erden einzieht, wird der falsche Messias bzw. der Antichrist die Welt mit seinem falschen Frieden betören. Ergo, muß ehe der wahre Messias erscheint, zuerst ein falscher Messias mit falschem Frieden die Menschheit irreführen. Die derzeitigen Friedensverhandlungen laufen auf Hochtouren. Auch wenn wir glauben, daß dieser Friede nicht der wahre Friede ist, so ist er doch von Gott vorprogrammiert, d.h. er muß vor dem wahren Frieden kommen, d.h. auch Barak kann nicht anders, als auf diesen vorprogrammierten falschen Frieden zuzusteuern. Es läuft also alles, wie es sein soll!
Zweitens:
Endlich hat man in der Welt mittels einer neuen, alle Völker umfassenden, Organisation, die besser greift als UNO und NATO, die Völker zum Frieden gebracht, da begehren zelotische Juden um ihres heiligen Tempelplatzes, einer Fläche von 144.000 qm, auf, und stören damit den Frieden in der Welt. Natürlich werden dann die Völker sagen: Sollen wir um Jerusalems willen alles wieder aufs Spiel setzen; ist es nicht besser, daß einer (Jerusalem) für die Welt sterbe als die ganze Welt? Also werden alle Völker vereint gegen Jerusalem ziehen, um mit den Verrückten Zions endlich Schluß zu machen. Hier aber greift Gott mit der Ankunft des Messias ein und errettet Jerusalem und das jüdische Volk, geht mit den Völkern ins Gericht, die gegen Jerusalem gezogen sind und schafft danach endlich den wahren Frieden (Sacharja 12).

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Feldzeichen der Feinde Jerusalems

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Archäologie der Bibel Archäologie, Ausgrabungen, das Entdecken sensationeller Funde, deren Deutung ein ganz neues Licht auf das Verständnis der Lebensumstände unserer Vorfahren wirft - das hat nach wie vor etwas Faszinierendes, Geheimnisvolles. Der Beruf des Archäologen erscheint auch heute hochinteressant, nicht nur 12-jährigen Jungen, die sich ein Leben im Zelt in der Wüste wie Lawrence von Arabien vorstellen...

Der Geist der Hellenen Es gehört heute zum Repertoire von Unterhaltungssendungen, sich über Gott lustig zu machen. Auch von der Kanzel wird die Predigt oft mit einem Witz über den „lieben Gott“ eingeleitet. Man möchte wie die neue „Volxbibel“ volxnah sein. Das X ist eine Anspielung auf „Asterix und Obelix“ als wären Gottes Propheten und Apostel lustige Typen mit Knollennasen.

Blinde Blindenleiter Einer der populärsten theologischen Irrtümer ist die Aussage, dass „wer Israel antastet, Gottes Augapfel antastet“. So aber steht es nicht in Sacharja 2,12.

Syrien - Israel Feind im Norden Syrien hat sich dem Druck des UN-Sicherheitsrates gebeugt, der per Resolution 1559 Syrien aufforderte, seine Truppen aus dem Libanon abzuziehen. So verließ am 28. April 2005 der letzte der 30.000 syrischen Soldaten den Libanon. Nun sollten die UNO und die USA eigentlich zufrieden sein. Doch stimmten sie kein “Hurra” an, denn die Syrer haben immer noch 5000 Geheimdienstler im Libanon stationiert, die das politische und wirtschaftliche Leben der Zedernrepublik kontrollieren...

Judenhass hat viele Gesichter Dass Jerusalem als Hauptstadt Israels im Brennpunkt des arabischen bzw. moslemischen Zorns und Hasses liegt, macht weltweit Schlagzeilen, wenn Palästinenser Selbstmordterroranschläge verüben und den Heiligen Krieg ausrufen, um Jerusalem aus den Händen der Juden zu befreien.

Die erste Bresche „... durch das unaufhörliche Stossen und der unwiderstehlichen Kraft des Nikon-Rammbocks, fing die Mauer an, nachzugeben. Die belagerten Juden aber waren von den vielen Gefechten und Nachtwachen längst ermattet, hatten auch, sei es aus Leichtsinn oder aus gänzlichem Mangel an Überlegung, die Bewachung der Außenmauer angesichts der beiden inneren Mauern, für überflüssig gehalten. So kletterten die Römer, während die Wachtposten hinter die zweite Mauer flüchteten, an der vom Nikon beschädigten Mauerstelle empor.

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Brennpunkt Jerusalem
Oberrabbiner im Gespräch