Feste
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Die Feiertage der Juden erinnern meist an
Ereignisse, die Gott oder ihre eigene Geschichte mit Gott betreffen.
Dazu gehört zunächst der Shabbat, der als Ruhetag nach dem Vorbild der
sechs Schöpfungstage auf Anweisung Gottes (1. Mose 2,3) gefeiert wird.
Desweiteren finden sich Feste und Feiern, die das Kalenderjahr oder das
Leben eines Juden begleiten.
Sabbat
Der Ursprung des Shabbats findet sich gemäß den Zehn Geboten in der Schöpfung. »Shabbat« heißt wörtlich »Ruhe«. So wie Gott nach sechs Tagen einen Tag Ruhe einlegte, soll auch der Mensch nach sechs Tagen Arbeit ruhen, zum Gedenken an die Schöpfung und zur Ehre des Schöpfers. Der Shabbat beginnt am Freitagabend mit Sonnenuntergang und währt den ganzen Samstag, ebenfalls bis zum Sonnenuntergang. Am Shabbat gilt ein strenges Arbeitsverbot, es ist sowohl untersagt, sich übermäßig körperlich anzustrengen, als auch in irgendeiner Weise Neues zu kreieren. So ist das Feueranzünden streng verboten und damit auch das Betätigen elektrischer Geräte. Die wichtigsten Feste im Laufe des jüdischen Kalenderjahres sind: |
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Der Lebensweg eines Juden ist geprägt von
vier wichtigen Festen. Sie symbolisieren, dass das ganze Leben eines
Juden Gottesdienst sein sollte.
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