Wort zu Jerusalem
Was soll und kann ich für Israel tun?
Monat für Monat hören, lesen und sehen Sie in den Nachrichten aus Israel und Nahost eine Fülle von Informationen, die ohne Umweg direkt aus Jerusalem zu Ihnen kommen. Zu den Informationen gehören auch Dinge, die das Bild, das sich manche von Israel machen, stören. Manche möchten, daß wir nur Israels positive Seiten bringen, Israel hat aber auch negative Seiten, und damit kommen manche nicht klar. Gerade dies aber soll Sie dazu anspornen, bewusster für Israel zu beten!
Bitten per Email an die Klagemauer
Es ist eine alte jüdische Tradition, Gebetsanliegen auf Zettel zu schreiben und in die Ritzen der Klagemauer zu stecken. Nachdem nun schon seit Jahren die israelische Post aus aller Welt Briefe und Faxe erhält, um sie zur Klagemauer weiterzuleiten, richtete die israelische Telefongesellschaft Bezek nun eine Email-Adresse dafür ein: kotel@one-mail.bezeq.com.
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Welche katastrophalen Folgen ergaben sich aus diesem Ungehorsam für die Menschen?! (1.Mos.3) Zweifel an dem eindeutigen Gebot Gottes wird auch heute wieder vom Gegenspieler Gottes in die Herzen der Menschen gesät: „Sollte Gott es mit dem siebenten Tag wirklich so wichtig nehmen?"
Auch durch den Propheten Hesekiel ermahnt Gott sein Volk:"...In den Satzungen eurer Väter wandelt nicht, ihre Rechtsvorschriften wahrt nicht und an ihren Götzen veunreinigt euch nicht! Ich bin der Ewige, euer Gott. In meinen Satzungen wandelt und meine Rechtsvorschriften wahrt und übt sie! Und meine Sabbate heiligt, dass sie zum Wunderzeichen seien zwischen mir und euch, damit ihr erkennt, dass ich der Ewige, euer Gott, bin." Hes.20,18-20; Jer.9,12-13.
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