Pöbeln im Namen des Islam

Kommentar von Dan Schueftan

Die historischen Ausschreitungen des arabischen und moslemischen Mobs auf den Strassen in der ganzen Welt in Folge der Illustrierungen des Propheten Mohammeds in einer dänischen Zeitung sind nichts anderes, als ein weiteres abstoßendes Symptom einer schweren Krankheit. Sie spiegeln das kulturelle Scheitern einer Gesellschaft wieder, die es vorzieht, sich in dem Misserfolg zu wälzen, der in der Konkurrenz mit den Herausforderungen der Moderne widerhallt, und ihren Zorn auf das Objekt ihrer Eifersucht und ihres Hasses zu projizieren, nämlich genau jene in der westlichen, entwickelten und freien Welt, die moderne Realität gestaltet haben und so klug waren, sich selbst Lebensqualität, Wohlstand und Freiheit zu sichern.

In diesem Sinne gehören die arabische (und moslemische) Gewalt und der Radikalismus, die die Welt in den letzten Jahren überschwemmen, zu der gleichen kulturellen Erscheinung: die Bomber der Twin Towers, die Selbstmordattentäter in Israel, die Terroristen von Bali, Madrid und London, die Hooligans, die in den Vororten von Paris Zehntausende von Autos in Brand gesteckt haben und die Randalierer, die europäische Botschaften in Damaskus und Beirut anzünden. Der palästinensische Pöbel steckt die Vertretungen Europas in Gaza und Nablus in Brand, in der Annahme, dass die Europäer das palästinensische Volk weiter füttern und ihm weiterhin Milliarden Euro zufließen lassen, damit seine Führer und Wähler die Korruption und den Terror unterstützen können.

In all diesen Fällen handelt es sich um die verfaulte Frucht des gleichen Sozialisierungs- und Indoktrinationssystems, das die zentrale Strömung in der westlichen Welt und in weiten Teilen am Rande der moslemischen Welt gestaltet. Dieses System schreckt davor zurück, sich mit den Gründen für den Misserfolg dieser Gesellschaften auseinanderzusetzen und serviert seinen Söhnen einen Giftcocktail aus „Opfersein“, konspirativen Theorien, absolutistischen Anklagen und Aufhetzung zu Massengewalt. All dies ist an die verzweifelte Sehnsucht nach einer entstellten Art von „Ehre“ geknüpft.
Dr. Dan Schueftan ist der stellvertretende Direktor des Forschungszentrums für Nationale Sicherheit in der Universität Haifa.


Judenhetze im Namen Allahs

Am 7. Februar ist in der TV-Sendung Frontal21 im ZDF der Beitrag „Judenhetze im Namen Allahs“ von den Autoren Christian Esser, Herbert Klar und Anke Lang anlässlich des „Karikaturenstreits“ über die antiisraelische und antisemitische Hetze der arabischen Medien und Geistlichen ausgestrahlt worden.

Beitrag auf der Website des ZDF:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/28/0,1872,3892444,00.html

Filmbeitrag aus Frontal21:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/17/0,4070,3892465-5,00.html

Manuskript des Filmebeitrages aus Frontal21:
http://www.zdf.de/ZDFde/download/0,1896,2003044,00.pdf


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