UN-Soldat bei Angriff im Libanon getötet
Bei einem israelischen Angriff im Südlibanon ist am Sonntag ein französischer Soldat der UN-Friedensmission (UNIFIL) ums Leben gekommen. Ein schwedischer Offizier sei von israelischen Granaten verletzt worden, erklärte ein UNIFIL-Sprecher. Der Militäraktion vorausgegangen war ein Bombenangriff der Hisbollah-Miliz, bei dem ein israelischer Soldat getötet und drei weitere verletzt wurden.
UNIFIL-Sprecher Milos Struger teilte in der libanesischen Grenzstadt Nakura mit, der französische Offizier sei bei einem Granatenbeschuss getötet worden, der von der israelischen Seite der Grenzlinie gekommen sei. Er habe ebenso wie der verletzte schwedische Soldat der Beobachtermission angehört, die den Waffenstillstand zwischen Libanon und Israel aus dem Jahr 1948 überwacht. UNIFIL habe Ermittlungen eingeleitet.
Die israelischen Streitkräfte erklärten, noch stehe nicht fest, ob der Franzose tatsächlich durch israelisches Feuer ums Leben gekommen sei. Der Vorfall werde untersucht.
Ein Hisbollah-Sprecher sagte, Kämpfer der Miliz hätten am Sonntag an einer Straße im Süden Libanons eine Bombe gezündet und ein israelisches Militärfahrzeug zerstört. In einer Erklärung der Miliz, die bei der Nachrichtenagentur AP einging, hieß es, der Angriff sei im Rahmen der Bemühungen erfolgt, besetztes libanesisches Land im Gebiet der Tschebaa-Höfe zu befreien. Eine Sprecherin der israelischen Streitkräfte erklärte, nach dem Anschlag habe die Luftwaffe drei Stützpunkte der Hisbollah im Libanon angegriffen.
Aus libanesischen Sicherheitskreisen verlautete, israelische Kampfflugzeuge hätten zwei Raketen auf den Beobachtungsposten Tal al Hamamseh nahe der israelischen Siedlung Metullah abgefeuert. Des weiteren sei eine Stellung bei Rweisat beschossen worden. 15 Granaten seien nahe dem libanesischen Dorf Kar Tschuba niedergegangen. Die Hisbollah teilte mit, bei den Kämpfen sei auch einer ihrer Aktivisten ums Leben gekommen.
Die Vereinten Nationen und Israel betrachten die 100 Kilometer südöstlich von Beirut gelegenen Tschebaa-Höfe als syrisches Territorium, das zusammen mit den Golan-Höhen von Israel besetzt wurde. Nach Auffassung der libanesischen und der syrischen Regierung gehört das Gebiet aber zu Libanon und hätte deswegen beim Abzug der israelischen Truppen im Mai 2000 zurückgegeben werden müssen.
Weitere Themen
Das Ende eines Dramas?
Israel: Die Besatzung bremst das Wachstum
Politik - einfach, zynisch und kalt
Szenarien des politischen Suizids
Polizei möchte Olmert befragen
Livni eröffnet AHLC-Geberkonferenz in London
Polizeiverhör stürzt Premier Olmert in die Krise
Livni zum Friedensprozess
Israel reagiert auf Anschuldigungen der WHO
„Imaginäre Partner“
Protest vor Merkel-Besuch
Livni unterrichtet diplomatisches Corps
Israel wird nicht fortbestehen
Knappe Mehrheit für Olmert
Israel erbost über Äusserung Erdogans
Es gibt keinen Ersatz
Israels Regierung geht auseinander
Olmert die Stange halten
Israels Bilanz der Annapolis-Konferenz
Gesetz über Besuch in "Feindesland"
Sanktionen oder Militärgewalt
Israel bestätigt Angriff auf Syrien im September
Ein Luftangriff, der keiner war?
Politischer Prozess mit den Palästinensern
Israel-Bashing
Mehr als blosses Gerede
Gebt die Road Map nicht auf!
Assad nicht in die Ecke drängen
Livni trifft Rice
Olmert bietet Abbas Grundlagenabkommen an
Blair wird umarmt
Auf geht’s, Peres!
Treffen von Olmert und Abbas in Jerusalem
Shimon Peres als neunter Präsident vereidigt
Olmert in Washington
Die Friedensalternative – Von Tzipi Livni
Neue PA-Regierung ein Partner für Frieden
Umfrage - Gegen Sie Ihre Meinung ab
Die guten Seiten der Kriegsdrohungen
Interview mit ägyptischer Zeitung
Livni zur Rolle der EU im Nahen Osten
Schallende Ohrfeige für Olmert
Ist die Gaza-Invasion noch zu umgehen?
Aussenposten werden in Kürze geräumt
Grenzen des Friedens
Kabinett-Kommuniqué vom 25.03.07
"Schmerzhaften Zugeständnisse"
Kabinettkommunique vom 18.03.2007
Standpunkt des Staates Israel zu PA-Regierung
PA muss Bedingungen des Quartetts erfüllen
Beziehungen mit Abbas auf den Prüfstand
Diskussion über Endstatus-Regelung verfrüht
Die Golanhöhen
Zurückhaltung auf Anschlag in Eilat
Populismus statt Aussenpolitik
„Das Rad nicht neu erfinden“
Rede von Premierminister Olmert
PA Regierung für Vorfall verantwortlich
Kabinett-Communique
Iran bereitet auch den Russen Kopfschmerzen
Treffen zwischen Olmert und Putin
Olmert trifft Rice und Putin
Mitteilung des Kabinett-Sekretärs
Regierungserklärung vom 17. September 2006
Aussenministerin Livni in Washington
Keine Grundlage für Verhandlungen
Olmert über libanesische See- und Luftblockade
Libanon als Abschreckungselement gegen Damaskus
Expansive Siedlungen in Cisjordanien
Perez für unabhängige Untersuchung
Israels Staatskontrolleur
Gewitterwolken am Himmel
Generalprobe für Iran?
Livni traf UN-Generalsekretär Annan
Ministerpräsident Ehud Olmert
Israels Operation gegen die Hisbollah
Regierungserklärung
Der israelische Einsatz im Libanon
Kabinett-Sonderkommunique, 12. Juli 2006
Humanitäre Lieferungen in den Gazastreifen
Humanitäre Lieferungen an Palästinänser
Der israelische Militäreinsatz im Gaza
Israel will Luftangriffe nicht einstellen
EU und Israel uneins über Finanzhilfe
Beziehungen zu Ägypten vertiefen
Rückzug von der Westbank in einem Zug
Olmert vor US-Kongress
Olmert wirbt in Washington für Grenzpläne
Olmert stellt Treffen mit Abbas in Aussicht
Israelische Bank stellt Geschäfte ein
Israel bestätigt umstrittenes Gesetz
Ca. 50 Millionen Euro für medizinische Hilfe
Die Grundlinien der 31. israelischen Regierung
Es gibt in Israel eine neue Regierung
Olmert bekräftigt Rückzugsplan fürs Westjordan
Olmert verteilt Kadima-Ministerien
Marathongespräche der Kadima
Likud lehnt Koalition mit Kadima ab
Kadima und die Arbeitspartei
Wird Scharon für regierungsunfähig erklärt?
Erste Sondierungen zu Koalitionen
Kadima ist Wahlsieger
Parteiprogramme in Israel (V)
Kontakt zu Hamas-Regierung abgelehnt
Netanjahu schließt Bündnis mit Olmert aus
Israel droht Hamas-Politikern
Interims-Ministerpräsident Ehud Olmert
Es ist leichter für ihn, uns zu bekämpfen
Nicht mit "machtlosem" Abbas verhandeln
Parteiprogramme in Israel (IV)
Ein mit Skandälchen gewürzter Wahlkampf
Parteiprogramme in Israel (III)
Israel stoppt Geldtransfer
Sicherheitskabinett berät über Sanktionen
Parteiprogramme in Israel (II)
Parteiprogramme in Israel
Israel am Scheideweg
Die Registrierung ist beendet
Israel will die Zusammenarbeit mit PA
Israel überweist 54 Millionen Dollar
Räumung des Siedlungs-Vorpostens Amona
Olmert: Israel braucht jüdische Mehrheit
Mofas lehnt "atomare Option" des Irans ab
Gute Miene zum alten Konflikt
Die neue Außenministerin Zipi Livni
Likud verlässt israelische Regierung
Die neue Initiative von Ariel Sharon
Ehud Olmert beim EU-Mittelmeer-Gipfel
Wahlkampf mit Krieg gegen die Armut
Abschied von «Land für Frieden»
Wahlen in unmittelbarer Nähe
Außenminister Silvan Shalom in Tunesien
Peretz will Regierung stürzen
Armee wird Präventivtötungen fortsetzen
Ein Angriff auf Iran steht nicht zur Debatte
Annan soll Iran-Reise absagen
Auch das Schweigen hat seine Bedeutung
Kompromissloser Kampf gegen Hamas
Scharon und Abbas setzen Friedensgespräche fort
Lob für Ariel Sharon
Scharon gewinnt Machtkampf in Likud-Partei
Rede vor der UNO-Vollversammlung
Korrektur der Sperranlage
Sharon auf dem Weg nach New York
Pakistan denkt an Washington und Indien
Millionenverluste beim Immobilienkauf
Historisches Treffen verärgert arabische Welt
Scharons Sohn angeklagt
Räumung der Siedlungen Sa-Nour und Homesh
Widerstand in Samaria-Siedlungen
Die Räumung von Kfar Darom
«Gott sollte es nicht geschehen lassen»
Widerstand gegen Abzug nimmt an Schärfe zu
Wie die Siedlerbewegung begann
Siedler kündigen passiven Widerstand an
Mehrere 10.000 demonstrieren in Tel Aviv
Sicherheitsplan für den „Tag danach“
Ehud Olmert vorläufiger Finanzminister
Studie: Viel Korruption, wenig Verlässlichkeit
Hilfsmaßnahmen für zu evakuierende Kinder
Bereits geräumte Siedlungen an die PA
Rice warnt Israel vor Isolierung des Gaza
Israel nimmt 300 Gegner des Gaza-Rückzugs fest
Polizei schließt Ortszufahrten
Treffen Mofaz und Yousef
Gesetzentwurf soll Rückzug verhindern
Extremisten geraten in Fahrt
Gazastreifen - Militärischen Sperrgebiet
Entschuldigung für Mossad-Agenten
Siedlerfamilien lassen sich in Nitzanim nieder
Rückzug, um von Anklage abzulenken
Israelis vertrauen Armee und Justiz
Tötung von Hamas hat Lage beruhigt
Ministerpräsident Sharon in den USA
Botschafter besucht Spion Pollard im Gefängnis
Die Räumung wird Mitte August beginnen
Minister Nathan Sharansky tritt zurück
Zwei Staaten, eine Nation
Nachruf auf Papst Johannes Paul II.
«Bulldozer» Sharon in voller Fahrt
Peres sammelte 120 Millionen Dollar
Siedlungen im Norden der Westbank
Anrecht auf Staatsbürgerschaft
Die Zeit der Jewish Agency ist vorbei
Schinui zu Rückkehr in Regierung bereit
Interview mit Siedlern im Gazastreifen
Knesset verabschiedet Abkopplungsgesetz
Regierung soll sich am 25.2.2005 entscheiden
"Auch Häftlinge mit Blut an den Händen sollen frei
Wir sind entschlossen,
Katzav begnadigt 72-jährigen Soldaten
Bewusste Verzerrungen
Juden müssen vor rechte Tendenzen warnen
Effi Eitam – vom Chef zum Spalter
Der Shabak zur Lage heute
Militärische Stärke als Antwort auf Auschwitz
Grünes Licht für palästinensische Grenzer
„Auge um Auge“
11 Ratschläge für den neuen Rais
Baldiges Treffen mit PA-Chef Abbas
Israelisch-arabischer Internetdialog
Sharon im Gespräch mit IDF-Soldaten
Scharon droht Siedler mit Gewalt
Wie Scharon die Rolle der EU sieht
Israel beginnt Freilassung dutzender Palästinenser
Widerstand gegen Räumungsplan und Kritik
Israel als atheistische Theokratie
Verteidigungsminister Shaul Mofaz
„Die Israelis sind flexibel“
Es kriselt mächtig
Generalstabschef räumt gravierende Fehler ein
Konfiszierungen und Zugangsbeschränkungen
Rede des Ministerpräsidenten
„Lauf, Arik, lauf!”
Keine Schweizer Radpanzer für Israel
Ministerpräsident Sharon sucht neue Koalitionspart
Eine Nation? Was für eine Nation?
Übertritt weiterhin nur orthodox
Grosse Koalition und Siedlungsexpansion
Überleben des jüdischen Volkes
Mossad sucht Mitarbeiter
Moslems sollen sich zum Christentum bekehren