Wie einstmals Hitler,

so der Islam heute

Ob Pharao oder Nebukadnezar, ob Haman oder Titus, ob Kreuzfahrer oder spanische Inquisition, ob Hitler oder Arafats Palästinenser, sie alle wurden von ein und demselben Geist beherrscht, der das jüdische Volk ausrotten wollte und immer noch vernichten will. Alle Widersacher Israels sind zugleich auch Widersacher Gottes: „Siehe, deine (Gottes) Feinde toben, und die dich hassen, tragen das Haupt hoch. Gegen dein Volk (Israel) ersinnen sie einen Anschlag und beraten sich gegen deine Schutzbefohlenen“ (Psalm 83,3-4).

Hier geht es nicht nur um die Existenz eines Volkes, sondern um die Erfüllung der Verheißungen Gottes. Gott aber wacht darüber, dass alles genauso in Erfüllung geht, wie er es geschworen hat, denn „nicht um deines Verdienstes willen gelangst du in den Besitz ihres Landes, sondern um die Verheißung zu erfüllen, die der HErr deinen Vätern Abraham, Isaak (nicht Ismael) und Jakob (nicht Esau) zugeschworen hat“ (5. Mose 9,5).

Jeder Mensch hat einen ureigenen Fingerabdruck und eine unverwechselbare DNA. Genauso ist die Handlungsweise des Widersacher Gottes unverkennbar, denn er vergreift sich ausschließlich an den Auserwählten Gottes, damit der Bund, den Gott mit Israel schloss, gebrochen wird. Das aber wird Gott in alle Ewigkeit nicht zulassen (Richter 2,1).

Es wird den Juden immer nachgesagt, dass sie in hysterischer Weise Arafats Israelhass mit Hitlers Judenverfolgung vergleichen. Wer wie die Holocaustüberlebenden die KZ- Sprache noch im Ohr hat, findet in der islamischen Judenhetze Hitlers Geist wieder, denn Arafats Sprache verrät, dass er von demselben Geist beherrscht wird wie Hitler und seine Vorgänger, die vorhatten, die Juden zu vernichten.

An diesen Beispielen kann man deutlich erkennen, dass der israelfeindliche Islam seine Feindschaft aus der gleichen Quelle schöpft wie es Hitler und seine vielen Vorgänger taten. Sie waren eben nicht nur Israels Feinde, sondern auch Gottes Widersacher.

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