Mitteilung des Shin Bet
2003 Zahl der Terroranschläge gegen Israel deutlich gesunken
Die Lügen von Genf
Die Initiatoren beider Seiten bezeichnen sich als Politiker und selbständige Intellektuelle. Das stimmt nicht!
Sudan unterstützt Aliyah äthiopischer Juden
Sudan hat eingewilligt, Israel die Benutzung seiner Flughäfen und Flugzeuge zu erlauben.
Es bewegt sich was
Ein Erdbeben von der Stärke 5,1 auf der Richterskala hat am Mittwochmorgen weite Teile Israels erschüttert.
Frage des Zauns
Israel wird wahrscheinlich nicht an der Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof über den Sicherheitszaun am 23. Februar 2004 in Den Haag teilnehmen.
Schlimmer als Antisemitismus
Neil Mackay, einer der Redakteure der schottischen Zeitung Sunday Herald, veröffentlichte im November 2003 einen Artikel, in dem er Behauptungen aus arabischen Kreisen aufarbeitete, nach denen Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad in den Vereinigten Staaten im Voraus von dem Terroranschlag auf die Zwillingstürme gewusst und nichts zu dessen Verhinderung getan hätten.
Der Mauer-Einsturz - Warnung der Endzeit?
"Der Einsturz einer Mauer neben der Westmauer ist nur der Anfang" titelte die hebräische Tageszeitung "Ha'aretz" am 16. Februar auf der ersten Seite. In der Nacht vom 14. auf den 15. Februar war kurz nach Mitternacht die Stützmauer am Aufgang zum Mughrabi-Tor auf einer Länge von etwa zehn Metern abgerutscht. Große Gesteinsbrocken fielen in den Frauenteil des heiligsten Ortes des Judentums, der Klagemauer.
Übernahmespekulation
Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa prüft offenbar die Möglichkeit einer Beteiligung an der staatlichen israelischen Gesellschaft El Al. Das berichten israelische Medien vor dem Hintergrund des anhaltenden Streits zwischen Lufthansa und El Al über die Kürzung von Flugkapazitäten der deutschen Fluggesellschaft auf ihren Flügen nach Tel Aviv.
Hamasführer Rantisi
Hamasführer Abdel Aziz Rantisi wurde am Samstagabend, dem 17. April 2004, durch eine Rakete, die von einem israelischen Militärhubschrauber abgeschossen worden war, getötet. Zeugen sagten, dass bei dem Angriff zwei weitere Menschen getötet wurden.
Mordechai Vanunu
Wenn am 21. April der kleine, untersetzte Mordechai Vanunu nach 18-jähriger Haft durch das Tor des Gefängnisses von Ashkelon hinaus in die Freiheit tritt, werden zahlreiche Anti-Atom-Aktivisten auf ihn warten.
Moslems sollen sich zum Christentum bekehren
Israels Tourismusminister und Chef der nationalreligiösen Partei >Nationale Einheit< , Benny Elon, erklärte im israelischen Rundfunk, dass sich die Moslems zum Christentum bekehren sollten.
Islamischer Antisemitismus
Das Thema "Islamischer Antisemitismus in Nahost und Europa: Seine Auswirkungen auf alte und neue Konflikte" ist ein sensiblen Debattenaspekt, dem ...
Araber über arabischem Terror
Der angesehene Rechtsanwalt der in den letzten Jahren mehrfach die palästinensiche Autonomiebeförde unter PLO-Chef Jassir Arafat vertrat fordert: "PA muss Hetze beenden"
Jüdische Ethik & Macht der Bilder
Das Außenministerium in Jerusalem hat am Dienstag entschieden, sich nicht der Schreckensbilder für ihre Pressearbeit zu bedienen, die die palästinensischen Fernsehsender ausgestrahlt haben, und die Hamasmitglieder zeigen, wie sie sich an den sterblichen Überresten der sechs israelischen Soldaten vergehen.
Kampf gegen den Terror
Nachdem der Einmarsch in die schwierigen Stadtviertel von Rafah mit wenig Widerstand vor sich ging, versuchen die israelischen Truppen nun, die Tunnelinitiatoren aufzustöbern. Damit will Zahal den Tunnelgrabungen und dem Waffenschmuggel ein Ende setzen.
Zerstörung palästinensischer Gebäude
Seit fast vier Jahren sind israelische Staatsbürger Opfer eines andauernden Kampfes palästinensischer Terroristen, die Tod und Zerstörung verbreiten und die gesamte Region in permanente Unruhe versetzen. Bis heute haben sie mehr als 900 Israelis getötet und mehr als 6.000 verletzt...
Wie Jugendliche ihr Israel sehen
Jüdische Jugendliche in Israel vertrauen vor allem der Armee, dem Obersten Gerichtshof und der Polizei. Das geht aus einer Umfrage des israelischen Institutes für Demokratie hervor, deren Ergebnisse am 23. Mai 2004 veröffentlicht wurden.
Mossad sucht Mitarbeiter
In einem persönlichen Wort informiert Mossad-Direktor Meir Dagan über den Dienst bei der staatlichen Institution. "Wir suchen immer die Besten. Diese Seite ist Ihre Chance", wirbt Dagan.
4.000 Raketen auf Gush Katif
Obwohl innerhalb der vergangenen 42 Monate monatlich rund 95 Kassam-Raketen auf die Gush-Katif-Siedlungen hernieder gingen, dass heisst drei Reaketen pro Tag, fand dieser Terror der Palästinenser keine oder kaum Beachtung in den internationalen Pressemedien!
Wie 14 Mio. Fruchtfliegen den Frieden fördern
Fruchtfliegen sind nicht dafür bekannt, dass sie internationale Grenzen respektieren, und so bedrohen sie jedes Jahr die Ernte beiderseits der israelisch-jordanischen Grenze der Arava-Wüste im Jordantal südlich des Toten Meeres. Seit dem Friedensschluss zwischen Israel und Jordanien im Jahr 1991 gibt es hoffnungsvolle Forschungskooperationen im wissenschaftlichen und landwirtschaftlichen Bereich.
Aus für Rüstungsgeschäfte mit dem Nahen Osten?
91 Mitglieder des Nationalrats der Schweiz fordern das Aus für Rüstungsgeschäfte der Schweiz mit dem Nahen Osten. Diesmal haben die Parlamentarier nicht nur Israel im Visier.
Palästinenser in Rafah
"Israel kann uns helfen, nicht die Araber".Gemäss der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurden etwa 3.000 palästinensische Häuser zerstört seit dem Ausbruch der jüngsten Al-Aska Intifada im September 2000.
Ein einsames Leben weit weg von Zuhause
Eingewanderte Soldaten in Israel benötigen Unterstützung: Sie kamen alleine nach Israel, beendeten hier ihre Hochschulausbildung und wurden in die Armee eingezogen, viele von ihnen schlossen sich Kampfeinheiten an...
Ich bitte das Volk Israel darum,
dass es nicht einfach still dasitzt.Der Ministerpräsident hat einen Personenschützer. Der Staatspräsident hat einen Personenschützer. Die Knessetabgeordneten und Minister haben Personenschützer und so auch jeder, der über unseren Kindern steht. Aber wer bewacht unsere Kinder?
Überleben des jüdischen Volkes
Ein umfassender Bericht, der gestern der Regierung vorgelegt wurde, warnt davor, dass das Überleben des jüdischen Volkes in Zukunft nicht gesichert ist. Der erste Bericht dieser Art, der die Situation des jüdischen Volkes in Israel und der Diaspora untersucht, wurde vom „Institut für politische Planung des jüdischen Volkes“ erstellt.
Der Antiterrorzaun
Stellungnahme der Israelischen Botschaft vom 9. Juli 2004 - Obwohl es sich nur um ein unverbindliches Gutachten handelt und wir es noch nicht sorgfältig studieren konnten, möchten wir folgendes festhalten: Israel ist wie viele andere Demokratien weltweit der Ansicht ...
Sderot und die Raketen
Zwar sind während der Intifada in der Stadt Sderot schon Hunderte von palästinensischen Kassem-Raketen niedergegangen, doch letzte Woche mussten erstmals zwei Tote beklagt werden. Das wachsende Sicherheitsrisiko verschärft die ohnehin schon gravierenden Wirtschafts- und Gesellschaftsprobleme. Ein Augenschein vor Ort.
Der hilfsbereite Pfadfinder
„In einer dramatischen Fernsehsendung ruft der russische Präsident Vladimir Putin die eine Million russischer Emigranten in Israel auf, in Anbetracht der wachsenden Gefahr für ihre Sicherheit sofort in ihre Heimat zurückzukehren.“...
Die Zukunft Israels ist Grün
Am „Welttag der Erde“ des Frühlings 2004 haben israelische Umweltorganisationen und akademische Einrichtungen voller Stolz ihre wirtschaftlichen Erfolge und Errungenschaften Israels ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Es gibt tatsächlich Dutzende äußerst aktive, große und kleine, „grüne“ Gruppierungen und Organisationen in Israel ...
Fass ohne Boden?
Der Leiter des Nachrichtendienstes der israelischen Armee (IDF), General Aharon Ze`evi-Farkash, hat am Dienstag vor dem parlamentarischen Ausschuss für Außen- und Sicherheitspolitik für Überraschung gesorgt. Auf die Frage nach dem palästinensischen Terror sagte er, „auch wenn man bis zum Boden des einen Fasses vorstößt, wird es doch immer noch weitere Fässer geben“ ...
Statt Bummeln
: Viele Soldaten, die aus der Armee entlassen werden, träumen von einem langen Urlaub an einem fernen und verzauberten Ort. Im Rahmen eines neuen Freiwilligenprogramms schickt die Jewish Agency neuerdings junge Volontäre für ein Jahr in eine jüdische Gemeinde ...
Taufbecken Johannes des Täufers entdeckt?
Archäologen haben möglicherweise das Wasserbecken gefunden, in dem Johannes der Täufer seine Taufen durchgeführt hat. Der Brite Shimon Gibson legte eine Höhle in einem Kibbutz nahe Jerusalem frei und entdeckte Felseinritzungen, welche die Geschichte der neutestamentlichen Figur erzählen...
Arabische Website des Außenministeriums
„Nachricht vom libyschen Geheimdienst, bitte lesen“: Vor wenigen Wochen erreichte eine Email das Außenministerium in Jerusalem. Der Absender unterzeichnete gemeinsam mit 20 anderen Mitarbeitern des libyschen Nachrichtendienstes...
Grosse Koalition und Siedlungsexpansion
- Im Kampf gegen das Budget 2005 will die Histadrut im September massiv streiken. Ein weiterer Zankapfel ist die Ausschreibung für den Bau von 1000 Wohnungen in der Westbank, die sicher nicht zufällig 24 Stunden vor dem Likud-Parteitag vom Mittwochabend publiziert wurde, an dem die Aufnahme der Arbeitspartei in die Koalition zur Diskussion stand...
Doppelanschlag auf Busse in Be’er Sheva
- In der israelischen Stadt Be´er Scheva in der Negev-Wüste sind am Dienstagnachmittag zwei Busse explodiert. Bei dem doppelten Bombenanschlag wurden mindestens 16 Menschen getötet und über 100 verletzt...
Syrien indirekt verantwortlich für den Terror
Nach dem doppelten Selbstmordattentat am Dienstagnachmittag in Be’er Sheva mit 16 Toten und über 100 Verletzten hat Israel Syrien für die Tat verantwortlich gemacht. Syrien unterstützt nach wie vor Terrororganisationen, die von Damaskus aus agieren, und zwar sowohl logistisch als auch finanziell, sagte ein hochrangiger Vertreter der israelischen Armee (IDF) am Mittwoch...
Botschafter Stein fordert Ultimatum gegen Iran
- Der israelische Botschafter in Deutschland, Schimon Stein, hat gewarnt, der Iran könnte in "etwa drei Jahren" über Atomwaffen verfügen. Er fordert daher ein Ultimatum und ein geschlossenes Auftreten der G8-Staaten in dieser Frage...
Übertritt weiterhin nur orthodox
Angelegenheiten der Konversion zum Judentum nicht verändern, um den Beziehungen zu den amerikanischen Juden nicht zu schaden und keinen Zorn bei den religiösen Parteien in Israel zu erwecken...
Schalom
: Israels Außenminister Silvan Schalom hat am Donnerstag vor der UN-Generalvollversammlung den Iran als schlimmsten Exporteur von Terror und Hass in der Welt bezeichnet.
Eine Nation? Was für eine Nation?
Jede Person in Israel ist im Innenministerium im Einwohnerverzeichnis registriert. Das Verzeichnis schließt den Punkt "Nation" ein. Dieser Punkt erscheint auch auf der Identitätskarte, die jede Person in Israel immer bei sich tragen muss...
Koschere Handys in Israel
- Besonderheiten beim Umgang mit dem Mobiltelefon: Die Angst vor Selbstmord-Attentätern ist in Israel allgegenwärtig. Weil viele in Sorge um Familie und Angehörige sind, sind häufig ganze Familien mit Handys ausgerüstet...
Das «Spiel der Wahrheit»
Jüdische Sportfans in der Schweiz werden dem Samstag, 9. Oktober, mit zwei Herzen in einer Brust entgegenfiebern. Denn erstmals trifft im Rahmen der WM-Qualifikationskampagne Israel in Ramat Gan auf die Schweiz. Sowohl für die «Nivcheret» (Auswahl) wie auch für die Schweizer wird es das «Spiel der Wahrheit».
Ministerpräsident Sharon sucht neue Koalitionspart
„Die derzeitige politische Situation kann nicht weiterbestehen,“ so äußerte sich heute morgen Ministerpräsident Ariel Sharon bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden der Shinui-Partei, Minister Joseph Lapid, einen Tag nach der demütigenden Niederlage Sharons in der Knesset (53:44)...
Zeigen die Religiösen jetzt mehr Flexibilität?
Die vor vier Jahren vom Israelischen Demokratie-Institut lancierte Kampagne für eine «Verfassung im Konsensus» (Constitution by Agreement) wird im Dezember ihren Höhepunkt erreichen, wenn der Entwurf der vorgeschlagenen Verfassung veröffentlicht und der Knesset unterbreitet wird...
Torah-Schüler entschuldigt sich für Spuck-Attacke
Der Torah-Schüler, der vergangene Woche einen armenischen Erzbischof angespuckt hatte, hat sich bei einem Treffen mit armenischen Geistlichen für seine Tat entschuldigt. Ein Knesset-Komitee beschloss mehrere Maßnahmen, um gegen das schlechte Benehmen gegenüber Christen vorzugehen...
Soldat der IDF bei Jenin getötet
Palästinenser haben am Dienstagnachmittag einen israelischen Soldaten im Westjordanland erschossen. Die Al-Aksa Märtyrer-Brigaden bekannten sich zu dem Attentat auf den 22-Jährigen, der sich außerhalb seiner Dienstzeit in einem Zelt eines Militärlagers aufgehalten hatte...
Umweltprojekt „Alexander-Fluss“
Seit acht Jahren arbeitet Nissim Almog, Umweltexperte der Umweltbehörde in der Sharon-Ebene (Sharon Drainage Authority), an der Verbesserung der Wasserqualität in der dichtbesiedelten israelischen Küstenregion. Jetzt wurde das Projekt zur Verbesserung der Wasserqualität des Alexander-Flusses mit dem australischen Thiess River Prize ausgezeichnet...
Keine Schweizer Radpanzer für Israel
- Ein Veto aus den USA und komplizierte behördliche Bewilligungsverfahren. Eigentlich hätte die Kreuzlinger Mowag einen ihrer weltberühmten Radschützenpanzer vom Typ Piranha an eine israelische Rüstungsfirma liefern sollen ...
„Lauf, Arik, lauf!”
Ein ausländischer Beobachter verglich Sharons Initiative am Dienstag mit Churchillschem Benehmen. Über 37 Jahre hinweg gab es in Israel keine politische Führung mit dem Mut bzw. der Willenskraft, das Gebietsproblem zu lösen...
Botschafter Shimon Stein
- Chance für Aufnahme neuer Gespräche - Interview mit Botschafter Shimon Stein im Deutschlandradio Berlin. Es wird behauptet, dass Frieden spaltet und Krieg einigt. Ich glaube, die Entscheidungen, die auf uns zukommen, sind durchaus schwierige Entscheidungen für die israelische Gesellschaft...
Rede des Ministerpräsidenten
Ariel Sharon zur Eröffnung der Debatte über den Abkopplungsplan in der Knesset, Jerusalem, 25. Oktober 2004...
Iran spielte Schlüsselrolle bei Flug der Drohne
- Iranische Experten für unbemannte Fluggeräte (Drohnen) der iranischen Revolutionsgarde haben sich an der Entsendung einer Drohne durch die Hisbollah von libanesischem Boden aus beteiligt...
Generalstabschef räumt gravierende Fehler ein
- „Die Tatsache, dass wir bei der Befragung nicht die gesamte Wahrheit ausfindig machen konnten, bedeutet für uns einen gravierenden Misserfolg“. Das sagte der Generalstabschef
Es kriselt mächtig
Am Dienstagabend hat ein chaotisches Treffen des Zentralkomitees der Arbeitspartei stattgefunden, bei dem der ehemalige Ministerpräsident Ehud Barak auf das Podium sprang und das Mikrofon an sich riss, um den Vorsitzenden, einen ehemaligen Kabinettsminister, in wütenden Worten der Manipulation zu bezichtigen...
Auf der Suche nach Ron Arad
Eine Belohnung von zehn Millionen Dollar hat die Vereinigung «Zur Freiheit geboren» für Informationen ausgesetzt, welche das Schicksal des seit über 18 Jahren vermissten Ron Arad klären...
„Die Israelis sind flexibel“
In einem Interview mit der Berliner Zeitung am Donnerstag (16.12.) hat Botschafter Shimon Stein den Aufruf des palästinensischen PLO-Führers Mahmud Abbas (Abu Mazen) zum Gewaltverzicht gelobt. Für die Friedensgespräche komme es aber darauf an, dass die Palästinenser diese Absichtserklärung in die Tat umzusetzen...
„2005 ist ein Jahr der großen Gelegenheit"
Israels Ministerpräsident Ariel Sharon hat das Jahr 2005 als ein „Jahr der großen Gelegenheit" bezeichnet. Er betonte die Notwendigkeit einer Zwei-Staaten-Lösung und rief die Palästinenser und die arabischen Nachbarstaaten dazu auf...
Verteidigungsminister Shaul Mofaz
Wenn die Angriffe mit Qassam-Raketen aus dem Norden des Gazastreifens weitergehen, werden wir zurückkehren und dort wieder in Aktion treten...
Ziviler Widerstand gegen Rückzugsplan
Der Rat der Siedlerbewegung hat sich am Montag öffentlich dem Aufruf Pinhas Wallersteins zum zivilen Widerstand gegen den Abkopplungsplan der Regierung angeschlossen...
Widerstand gegen Räumungsplan und Kritik
Der Widerstand gegen Scharons Plan, die jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zu evakuieren, wächst. Die Räumungsgegner heften sich orangefarbene Judensterne an...
Israel beginnt Freilassung dutzender Palästinenser
Die israelischen Behörden haben mit der Freilassung von 159 palästinensischen Gefangenen begonnen. Häftlinge hätten in mehreren Bussen ein Gefängnis im Süden Israels in Richtung Westjordanland verlassen...
Wie Scharon die Rolle der EU sieht
Die EU soll sich im Nahost-Friedensprozess nach dem Willen des israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon auf die Rolle als Geldgeber beschränken...