4.000 Raketen auf Gush Katif

Im April 2004 explodierte in der jüdischen Enklave Gush Katif im Gazastreifen die 4.000te Kassam-Rakete, die seit Ausbruch des Al-Aksa-Terrorismus im September 2000 aus die jüdischen Siedler abgefeuert wurde. Es ist wieder einmal ein Wunder gewesen, unsern Herrn und Gott sei aller Dank, das bei diesem Beschuss niemand verletzt wurde.

Der Vorsitzende der 8.000 jüdischen Gaza-Siedler Arale Tzur aus Newe Dekalim sagte: "Die israelische Regierung und Ministerpräsident Ariel Scharon muss endlich einsehen, dass auch die Palästinenser die politische Landkarte lesen können und durch ihren zunehmenden Raketenbeschuss Druck auf Israel ausüben wollen, damit eine Abkopplung so schnell wie möglich durchgezogen wird."

"Wir leben in einem anderen Israel. Was uns jedoch bei all dem Mut und Kraft gibt, ist GOtt."

Obwohl innerhalb der vergangenen 42 Monate monatlich rund 95 Kassam-Raketen auf die Gush-Katif-Siedlungen hernieder gingen, dass heisst drei Reaketen pro Tag, fand dieser Terror der Palästinenser keine oder kaum Beachtung in den internationalen Pressemedien! Die israelischen Vergeltungsaktionen und die notwendigen Schutzmassnahmen für die jüdische Bevölkerung waren ihnen dagegen immer eine Meldung wert, vor allem dann, wenn dabei auch ungewollt unschuldige Palästinenser ums Leben kamen. Dabei schreckten diese Medien auch niemal vor Falschmeldungen zurück oder überhäuften diesen Terrorismus mit Lobeshymnen.

Immer wieder wird die historische Tatsache verleugnet, dass es in der gesamten Zeitrechnung niemals einen Staat Palästina gegeben hat. Palästina ist eine Enstellung des Namens jenes Küstenstreifens und Region, den die Römer nach dem errungen Sieg über die Juden im Jahre 135 unter Hadrian besetzten. Denn die Region wurde von den Römern Syria Palaestina genannt.

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