Nahost

Der Überblick

Bin Laden droht Israel mit heiligem Krieg "Blut für Blut", "Zerstörung für Zerstörung": Osama bin Laden, der Anführer des Terrornetzwerks al-Qaida, wendet sich in einer neuen Botschaft an seine Anhänger. Darin droht er ungewöhnlich scharf, seinen "heiligen Krieg" auf Israel auszuweiten. Fast eine Stunde lang ist die neueste Videobotschaft von Al-Qaeda-Chef Bin Laden.

Die Rolle der Frau im Islam Das Bild der muslimischen Frau ist sowohl in muslimischen Ländern als auch im nicht muslimischen Westen massgeblich kulturell bedingt. Die Islamwissenschaftlerin Rafaat Lenzin wehrt sich gegen pauschale Rollenzuschreibungen...

Olmert warnt vor atomarem Iran Für Israels Ministerpräsidenten Ehud Olmert besteht am Fortdauern der iranischen Bedrohung kein Zweifel. Auf einer Konferenz des Institute for National Security Studies am 11.12. hat er eingehend vor dem Atomprogramm des Iran gewarnt.

Chronologie des iranischen Atomprogramms August 2002 - Der "Nationale Widerstandsrat des Iran", eine iranische Oppositionsbewegung im Exil berichtet die Existenz einer Anlage zur Anreicherung von Uran in Natanz und eines Schwerwasserreaktors in Arak; Dezember 2002 - Die USA beschuldigen den Iran, an der Herstellung von Massenvernichtungswaffen zu arbeiten...

Über das Radio Brücken bauen Der Sender RAM FM vermittelt in Nahost. Popmusik und politische Gespräche, manchmal auch hitzige Debatten zwischen Israelis und Palästinensern - dies ist auf RAM FM zu hören. Der Radiosender in Ramallah möchte im Nahen Osten Kontakt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen herstellen und so zum Frieden beitragen.

Zwei Staaten – aber nicht für zwei Völker? Laut Zeitungsberichten opponieren die Palästinenser gegen die Formel „Zwei Staaten für zwei Völker“ innerhalb eines zukünftigen Abkommens mit Israel und wollen sie stattdessen auf „Zwei Staaten“ beschränken. Man täusche sich nicht – hier geht es nicht um eine nominalistische Spielerei, sondern um den Kern des Konflikts...

Hamas droht bei Frieden mit Krieg Die im Gazastreifen regierende Islamistenorganisation Hamas droht mit neuer Gewalt, wenn es bei der für den 26.November geplanten Nahostfriedenskonferenz zu Kompromissen gegenüber Israel kommen sollte. "Zugeständnisse sind die Saat für einen Krieg", sagte Chalil Abulaila im Interview...

Standpunkt im Vorfeld von Annapolis Israel befürwortet seit langem einen Dialog mit pragmatischen Politikern auf der palästinensischen Seite. Trotz aller Schwierigkeiten glaubt Israel, dass die gegenwärtige Situation eine Gelegenheit darstellt, die genutzt werden muss. Im Vorfeld des Treffens in Annapolis ist es Israels Ziel...

Israel fordert El Baradeis Rücktritt Im Streit um das iranische Atomprogramm verlangt Israel personelle Konsequenzen. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde El Baradei soll zurücktreten. Der mit dem Iran-Dossier betraute Vize-Ministerpräsident Schaul Mofas warf Mohamed el Baradei am Donnerstag in einem in Washington geführten Interview mit dem israelischen Hörfunk vor...

Livni: Probleme bei Gesprächen Die israelisch-palästinensischen Gespräche über den Entwurf für eine endgültige Friedensvereinbarung kommen nur schleppend voran. Die israelische Aussenministerin Zipi Livni räumte am Sonntag bei einem Treffen mit ihrer US-Kollegin Condoleezza Rice zur weiteren Vorbereitung der in den USA geplanten Nahost-Konferenz erstmals Probleme ein.

Ulsters Lehre für den Nahen Osten Die Propagierung des nordirischen ‚Modells’ erfreut sich großer Beliebtheit. In so unterschiedlichen Konflikten wie denen in Spanien, Sri Lanka und dem Nahen Osten werden die Akteure nun dazu gedrängt, den unzweifelhaften Erfolg in Nordirland zu bedenken und unserem Beispiel zu folgen. Dies ist kaum überraschend, doch bin ich besorgt darüber, wie dieses Beispiel beschrieben wird.

Sanktionen oder Militärgewalt Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und der britische Premierminister Gordon Brown haben während der Besuche von Ministerpräsident Ehud Olmert in dieser Woche eine entschiedene und koordinierte Haltung in Bezug auf die Notwendigkeit, Irans Atomprogramm zu stoppen, eingenommen...

Satellitenbilder der syrische Atomanlage Ein neues Satellitenbild zeigt die von Israel bombardierte syrische Anlage erstmals nach dem Angriff. Auf dem Foto ist zu sehen, dass das Hauptgebäude komplett verschwunden ist. Experten zufolge erhärtet das den Verdacht, Syrien habe dort an einem Atomreaktor gebaut.

Der israelisch-palästinensischen Konflikt Eines der am weitesten verbreiteten Missverständnisse in Bezug auf den Nahen Osten besteht darin, dass der arabisch-israelische Konflikt den Knackpunkt aller Probleme der Region darstellt bzw. dass alle anderen Konflikte mit ihm zu tun haben. Das schiere Ausmass an Medienaufmerksamkeit untermauert diesen Eindruck...

Neue Rakete der Mullahs Seit der Khomeini-Revolution besteht die iranische Diplomatie aus einem Wechselspiel von Flötentönen und Säbelrasseln. Das Geräusch dient nicht zuletzt dazu, der jeweils anderen Seite Optionen zu zeigen; verkompliziert wird das Tableau dadurch, dass auch der Westen Mischphasen anbietet - mal war es der „kritische Dialog“...

Der Krieg gegen Sderot Sderot liegt knapp fünf Kilometer Luftlinie vom Gazastreifen entfernt, es ist eine israelische Stadt in der Negev-Wüste. Seit sieben Jahren wird die Stadt von Palästinensern immer wieder mit Kassam-Raketen beschossen. Dabei hat der Krieg gegen Sderot schon längst Symbolwert. Wenn die Sirene schrillt, haben sie nur wenige Sekunden Zeit...

Olmert traf Abbas Nach seinem Treffen mit Israels Premier Ehud Olmert hat Palästinenserchef Mahmud Abbas offenbar enttäuscht reagiert. Die beiden Politiker waren am Mittwoch in Olmerts Laubhütte (Sukka) in Jerusalem zusammengekommen. Wegen des islamischen Fastenmonats Ramadan wurde kein Essen gereicht.

Wellblechhütte statt Wohnsiedlung Direkt neben ihrem Dorf steht eines der wichtigsten Elektrizitätswerke Israels. Doch die Bewohner von Wadi al Naam erhellen ihre Baracken mit Kerosinlampen und heizen mit Holz: Ihre kargen Wellblechhütten werden nicht mit Strom versorgt, weil die Siedlung in den Augen der Regierung gar nicht existiert.

Bombenstimmung gegen die Mullahs Mit militärischen Drohgebärden demonstriert der Iran wieder einmal seine unnachgiebige Haltung im Atomstreit. Ahmadinedschad stellte eine neue Rakete vor, mit einer Reichweite von 1800 Kilometern: Damit erreicht sie Israel, US-Armeestützpunkte in der gesamten Region – und Europa. Der Konflikt geht in die entscheidende Phase.

Waffen und Terroristen Über seinen angeblich tatsächlichen Luftangriff auf Syrien lässt Israel die Welt zwar immer noch im Dunkeln, doch Premier Ehud Olmert sonnt sich in den vor dem Hintergrund der Gerüchte für ihn leicht günstigeren Umfragen. Beinahe vergisst man darüber den täglichen Antiterror-Kleinkrieg Israels in der Westbank...

Hamsterkäufe im Gaza Der palästinensische Taxifahrer Nidal Eslim will sich von Israel nicht die Lebensgrundlage entziehen lassen. «Ich habe begonnen, Benzin zu horten, damit ich weiter arbeiten kann, wenn die Israelis die Versorgung unterbrechen», sagt der siebenfache Vater aus Gaza. Es ist der Tag eins, nachdem Israel den Gazastreifen...

Gaza ist feindliches Territorium Israels Ministerpräsident Ehud Olmert hat am Mittwoch das Sicherheitskabinett der israelischen Regierung einberufen, um die Reaktion auf den andauernden Kassam-Raketenbeschuss und sonstige Terroraktivitäten aus dem Gaza-Streifen zu diskutieren. Im Ergebnis wurde einstimmig beschlossen, den Gaza-Streifen zu feindlichem Territorium zu erklären. „Die Hamas hat als Terrororganisation die Kontrolle über den Gaza-Streifen übernommen ...

Protest vor Ahmadinejads UN-Besuch Der iranische Staatspräsident Mahmoud Ahmadinejad wird voraussichtlich am Dienstag nächster Woche vor der UN-Vollversammlung reden, deren 62. Jahrestreffen heute beginnt. Im Vorfeld seiner Reise nach New York häufen sich nun die Proteste. Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations...

Palästinensische Kollaborateure Israel webt in den besetzten Gebieten an einem dichten Netz von palästinensischen Kollaborateuren. Für die Rekrutierung dieser Spitzel nutzt der israelische Geheimdienst die Abhängigkeit der palästinensischen Bevölkerung aus. Die Kollaborateure sind schutzlos der Willkür der palästinensischen Milizen ausgesetzt...

Schiitenführer rechtfertigt Kampf gegen Israel Im Gespräch mit der Deutschen Welle verurteilt der Schiitenführer Hisbollah Scheich Fadlallah einerseits Terror und predigt den interreligiösen Dialog. Andererseits unterstützt er den bewaffneten Kampf gegen Israel. Scheich Mohammed Hussein Fadlallah gilt nicht nur als spiritueller Vordenker...

Nächtliche Begegnung in der Luft Nach einem Sommer voller Spekulationen über die syrisch-israelischen Beziehungen hat alles mit einer ominösen Meldung der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur SANA begonnen. Am 6. September 2007 berief sich SANA auf einen syrischen Militärsprecher, der erklärte, die Luftabwehr habe in der vorangegangenen Nacht ...

Politischer Prozess mit den Palästinensern Israels Aussenministerin Tzipi Livni hat am Dienstag in der Knesset die Grundprinzipen der israelischen Regierung im politischen Prozess mit den Palästinensern dargelegt. Dabei erläuterte sie einleitend die beiden Grundprämissen, nach denen Israel sein Handeln ausrichte...

Hamas baut Armee auf Die Mörsergranaten und Kassam-Raketen, die auf den westlichen Negev geschossen werden, sind nur sekundäre Rauchschwaden aus einem Vulkan, der, ohne dabei gestört zu werden, seinem Ausbruch entgegen treibt. Innerhalb der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gibt man sich keinen Illusionen hin...

Kann der Iran gestoppt werden? Ein neuer pessimistischer Bericht, den 16 amerikanische Geheimdienstbehörden gemeinsam erarbeitet haben, stellt fest, dass alle Bemühungen, das Atomprogramm des Iran zu stoppen oder zu bremsen, gescheitert sind. Das gleiche gilt für die Maßnahmen, mit denen Teheran zur Beendigung seiner Unterstützung diverser Terrororganisationen im Nahen Osten...

Hisbollah verhindert Pressekonferenz Die Hisbollah will eine internationale Organisation zum Schweigen bringen, die in Beirut einen Bericht über Menschenrechtsverletzungen im Zweiten Libanonkrieg vorstellen wollte. Nach Angaben der Gruppe "Human Rights Watch" konnte eine für den Mittwoch geplante Pressekonferenz auf Druck von Hisbollah und Regierung nicht stattfinden.

Hamas plant Terroranschläge in Israel In israelischen Sicherheitskreisen befürchtet man, dass die Hamas-Führung in Syrien unter Khaled Mashal ihre Anstrengungen intensiviert, den politischen Dialog zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde durch eine Reihe groß angelegter Terroranschläge zu unterminieren.

"Die Hamas bereitet einen Putsch vor" Israel kann dem Vorschlag der Europäer nicht folgen, einen Dialog mit der Palästinenserorganisation aufzunehmen, sagt der Reserveoffizier Mosche Elad. MOSCHE ELAD ist israelischer Oberst der Reserve und hat als Militärgouverneur im Raum Betlehem die Zusammenarbeit mit der palästinensischen Bevölkerung koordiniert.

Klinikpersonal protestiert gegen Hamas Dutzende palästinensische Ärzte und Krankenschwestern haben am Mittwoch im Gazastreifen gegen die Personalpolitik der Hamas demonstriert. Am größten Krankenhaus in Gaza waren zuvor zwei Anhänger der Fatah entlassen worden, die der Klinikleitung angehörten. Aus Protest legten mindestens 70 Ärzte und Schwestern der Schifa-Klinik für zwei Stunden ihre Arbeit nieder...

Der Preis der Undurchsichtigkeit Immer wenn Israel ein Waffenpaket aus den USA erhält, kommt die Frage auf, ob die Tatsache, dass wir derartige ‚Geschenke’ benötigen, einem hoch entwickelten Staat angemessen ist. In der Tat hat der Gedanke, dass wir unsere Existenz auf der Basis des Edelmuts der USA sichern, einen schlechten Beigeschmack...

Israel steht mit seinen Atomplänen nicht allein Israel möchte ins Nuklearzeitalter einsteigen – ein Vorhaben, dass das Land im Nahen Osten mit einigen umliegenden Staaten verbindet. Doch auch wenn die zivile Nutzung der Kernkraft im Vordergrund steht, die Angst vor der Atombombe hängt als dunkler Schatten über allen Ambitionen. Israel will den steigenden Strombedarf des Landes künftig mit Nuklearenergie decken.

Hamas zwang Professorin zur Konversion Nach Angaben von Fatah-Vertretern hat die Hamas eine palästinensische Professorin gezwungen, vom Christentum zum Islam überzutreten. Zu diesem Zweck sei die Dekanin der Fakultät für Naturwissenschaft und Technik an der "Palestine University" in Gaza entführt worden. Bei der Professorin handelt es sich um Sana al-Sajegh...

Mit zusammengebissenen Zähnen Die Trennung zwischen dem Gaza-Streifen unter der Hamas und dem Westjordanland unter dem gemässigten Lager stellt eine historische Gelegenheit dafür da, einen Frieden zwischen Israel und dem Kabinett von Mahmoud Abbas zu erreichen. Die Kabinette Olmerts und Abbas’ akzeptieren gleichermassen das Prinzip der zwei Staaten für zwei Völker...

Assad rasselt mit dem Säbel Während der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert die Gemüter zu beruhigen sucht und erklärt, dass in diesem Sommer kein Krieg ausbrechen werde, zieht es sein syrischer ‚Kollege’ Bashar Assad vor, kriegerische Äusserungen von sich zu geben. Dies wird offenbar in einer Grussbotschaft an die Soldaten der syrischen Armee, die der Präsident zum 62. Jahrestag ...

Flagge zeigen Was kann eine Fahne alles über einen Menschen sagen. Jedes Volk fühlt sich auf die eine oder andere Weise mit der Symbolik einer Fahne verbunden. Sei es zu einem die Fahne seines Sportvereins, des Kantons oder die Landesflagge. Doch eine Fahne kann wesentlich mehr über der Menschen aussagen, der diese trägt.

"Nahost-Reise von Rice ist nur ein Spektakel" US-Aussenministerin Condoleezza Rice reist in den Nahen Osten, um den Friedensprozess wiederzubeleben. Avi Primor, der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, hält diese Bemühungen für reine Lippenbekenntnisse. Ich halte Abbas für einen Optimisten, weil er sich diese Lösung auch wirklich wünscht...

Palästinenser machen Schritt in Richtung Israel Erstmals will die palästinensische Regierung den Widerstand gegen Israel nicht mehr in ihrem Programm festschreiben. Übergangs-Premier Fajad zeigt sich bereit zum Frieden. Der Ministerpräsident der palästinensischen Übergangsregierung, Salam Fajad, hat erstmals einen Regierungsentwurf präsentiert, in dem der Widerstand gegen die israelische Besatzung...

Kein Staat im Werden Was in Gaza vor sich geht, ist nichts als die Wiederholung eines historischen Versagens - Viele sind überzeugt, dass der palästinensische Extremismus dafür verantwortlich ist, dass die Palästinenser keinen Staat haben: da sie den UN-Teilungsplan von 1947 zurückgewiesen haben, da sie die Angebote von Barak und Clinton in Camp David im Jahr 2000 ausgeschlagen haben und ...

Ist Frieden mit Syrien erstrebenswert? Bashar Assads jüngste Rede, ebenso wie Ehud Olmerts Reaktion, hat die Diskussion über die Frage wieder belebt, ob es Assad ernst mit einem Frieden ist; meint er wirklich, was er sagt? Bei allem nötigen Respekt für diese Frage, liegt darin nicht der Punkt, der im Zentrum der öffentlichen Debatte Israels stehen sollte. Selbst die Frage...

Iran: Militärische Hilfe für Syrien Iran hat Syrien militärische Unterstützung zugesichert - im Gegenzug verzichten die Syrer auf Friedensverhandlungen mit Israel. Das berichtet die arabische Zeitung "A-Schark al-Awsat" (London) am Samstag unter Berufung auf eine iranische Quelle. Dem Bericht zufolge trafen der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad und sein syrischer Kollege Baschar...

Interne Versöhnung wichtiger als Frieden Ein Drittel der Palästinenser hält keine der beiden aktuellen Regierungen für legitim. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des norwegischen Meinungsforschungsinstitutes Fafo. Etwa 17 Prozent der aufgrund von Abkommen freigelassenen palästinensischen Häftlinge sind anschließend zum Terror zurückgekehrt.

Aus der Zauber Am 12. Juli letzten Jahres gab der Hisbollah-Generalsekretär in arrogantem Ton die Entführung zweier israelischer Soldaten durch seine Organisation bekannt. Seitdem hat er ununterbrochen betont– vor jedem Mikrofon und vor jeder Kamera – wie er erneut das ‚zionistische Gebilde’ geschlagen und dort einen „göttlichen Sieg errungen habe...

Friedenskonferenz ohne Hamas US-Präsident George W. Bush hat für den Herbst eine Nahost-Friedenskonferenz angeregt - seine Regierung wolle die ihr verbleibenden Monate nutzen, um einen Anstoß zum Frieden zwischen Israelis und Palästinensern zu geben, deutete er in einer Ansprache am Montag an. US-Außenministerin Condoleezza Rice solle die Tagung leiten, sagte Bush.

Noch eine letzte Gelegenheit Fatah und Hamas führen seit einigen Tagen eine Propagandakampagne, bei der es darum geht, welche der beiden rivalisierenden Organisationen mehr Erfolg darin hat, die Ordnung unter der ihr unterstehenden palästinensischen Bevölkerung herzustellen: die Fatah im Westjordanland, massiv unterstützt von Israel, oder die Hamas im abgeriegelten Gaza-Streifen?

Gegenwärtige Einschätzungen des AMAN Die fundierteste Einschätzung des israelischen Militärgeheimdienstes (AMAN) aus der ersten Juliwoche 2007 versucht zwischen ernsten und unmittelbaren Bedrohungen zu unterscheiden. Die iranische Nuklearbedrohung ist die ernsteste Gefahr, doch ist sie nicht unmittelbar. Ein Krieg mit Syrien rückt in mögliche Nähe...

Neue Hizbollah-Angriffe aus Libanon? Ein Jahr nach Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hisbollah in Libanon ist entlang der Grenze beider Länder scheinbar der Alltag wieder eingekehrt. Doch die Spannungen sind mit Händen zu greifen, und die israelische Bevölkerung rechnet mit neuen Kämpfen. Denn Experten gehen davon aus...

Unbeabsichtigte Ergebnisse In der gegenwärtigen, nicht allzu rosigen Situation sollten wir für einen Moment von der Nabelschau ablassen und einen Blick auf unsere Umgebung werfen – auf den libanesischen Schauplatz zum einen und auf den des Nahen Ostens zum anderen. Was hat sich in den zwölf Monaten seit dem zweiten Libanonkrieg verändert?

Elf Hamas-Mitglieder in Jerusalem festgenommen Die israelischen Behörden haben in den vergangenen Monaten in Jerusalem elf Hamas-Mitglieder festgenommen. Wie der Geheimdienst Schin Bet am Montag weiter mitteilte, wurde damit ein Versuch der Hamas vereitelt, ihren Einfluss in der Stadt zu stärken. Zehn der Festgenommenen hätten im arabischen Ostteil Jerusalems gewohnt.

Der Islam und Mein Kampf Eine Präsentation die man einfach sehen muss. Diese zeigt historische Hintergründe und die Zusammenhänge zwischen der Nazi-Ideologie und dem islamischen Terror in den heutigen Tagen. Dieses wird heute mehrheitlich gerade in der westlichen Welt, die sich immer noch auf ihre christlichen Grundwerte beruft, wie ehemals Hitler, ignoriert.

Brutale Gewalt in Gaza Die mit Waffen und Gewalt erzwungene vollständige Machtübernahme der radikal-islamistischen Hamas im Gazastreifen beweist, dass der israelisch-palästinensische Konflikt längst durch den Kampf islamistischer Fundamentalisten gegen die gemäßigte arabische Mehrheit überlagert, dominiert und angeheizt wird...

Abbas: Hamas wollte mich umbringen Eine Woche nach der Übernahme der Kontrolle im Gaza-Streifen durch Hamas hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas der radikalislamischen Organisation vorgeworfen, ein Mordkomplott gegen ihn geplant zu haben. Abbas beschuldigte am Mittwoch in Ramallah im Westjordanland den in Syrien...

Der Golan ist israelisch Es ist beinahe schon politisch inkorrekt, ja ketzerisch, heutzutage zu behaupten, dass der Golan weder wirklich syrisch noch ein Pfand oder eine Trumpfkarte bei Verhandlungen ist. Doch es ist Zeit, dies jenen israelischen Politikern zu sagen, die versuchen, das Bewusstsein der Öffentlichkeit in diesem Punkt zu trüben...

Nach zehn Monaten Zum ersten Mal seit Ende des zweiten Libanonkrieges im August letzten Jahres sind gestern Nachmittag wieder drei Katyusha-Raketen aus dem Libanon in den Norden Israels abgefeuert worden. Eine Rakete schlug im Gewerbegebiet von Kiryat Shmona ein und zerstörte einen PKW, zwei...

Gazakonflikt Heute Mittag wird der palästinensische Präsident Mahmud Abbas ein Notkabinett ohne Hamasbeteiligung einsetzen, dessen Premierminister der am Freitag ernannte und in westlichen Kreisen anerkannte Salam Fayyad sein wird. Fayyed hat bereits als Finanzminister gedient...

Geschichte einer Trennung Die Separation, die sich zurzeit zwischen Gaza-Streifen und dem Westjordanland vollzieht, hat schon lange vor den blutigen Ereignissen dieser Woche begonnen, im Zuge derer die Hamas die Macht in Gaza übernommen hat und dort ein eigenes Regime zu errichten droht. Bereits im September 1948, gegen Ende des Unabhängigkeitskrieges ...

Warnung vor Übergabe des Golan an Assad Der syrische Oppositionspolitiker Farid Ghadry hat gestern in Jerusalem in einem Interview mit der „Ha’aretz“ zu den jüngsten Entwicklungen im israelisch-syrischen Verhältnis Stellung genommen. Dabei meinte er, dass die Golan-Höhen „100 Prozent syrisch“ seien und insofern von Israel an Syrien abgetreten werden müssten.

Kriegsstimmung in Syrien 40 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg befinden sich allem Anschein nach viele Syrer in Kriegsstimmung. So sieht es jedenfalls der syrische Parlamentsabgeordnete Mouhmad Habash, der sich diese Woche in einem Interview mit dem Fernsehsender Al-Jazeera zu den Kriegsvorbereitungen seines Landes....

Der Sechs-Tage-Krieg 1967 Am 5. Juni wird sich der Beginn des Sechs-Tage-Kriegs nach dem gregorianischen Kalender zum 40. Mal jähren. Aus diesem Grund startet heute an dieser Stelle eine Serie, in der zehn gängigen Vorurteilen zum Thema die jeweiligen historischen Tatsachen gegenübergestellt werden.

Israelische Zurückhaltung hat Grenzen Die Gewalteskalation im Gaza-Streifen hat auch im Zentrum des gestrigen Gesprächs zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert und dem jordanischen König in Akaba gestanden. Abdallah empfing seinen Gast in seinem Palast an der Küste des Roten Meeres. Die Jordanier verliehen ihrer großen Besorgnis hinsichtlich der Kämpfe zwischen Hamas und Fatah Ausdruck...

Araber und Israel erörtern Nahost-Initiative Israel und Vertreter arabischer Staaten sind am Donnerstag in Kairo erstmals zu Gesprächen über die arabische Nahost-Friedensinitiative zusammengekommen. Die israelische Außenministerin Zipi Liwni, die mit dem ägyptischen Außenminister Ahmed Abul Gheit und ihrem jordanischen Amtskollegen Abdul Ilah Chatib über den Vorschlag diskutiert...

Vorbehalt gegenüber US-Richtlinien In israelischen Sicherheitskreisen wachsen die Vorbehalte gegenüber den Richtlinien („benchmarks“), die der US-Sicherheitskoordinator für den Nahen Osten. Die Kassam-Raketen, die in den letzten Tagen vom Gaza-Streifen aus auf israelisches Hoheitsgebiet abgefeuert wurden, sind zielgenauer und tödlicher als ihre Vorgänger...

Das Chaos wird ignoriert Seit mehreren Wochen brennt nun schon der Gaza-Streifen. Hierbei geht es weniger um Auseinandersetzungen zwischen Hamas und Fatah oder um Aktionen der israelischen Armee, sondern vielmehr um Kämpfe zwischen bewaffneten Gruppen, die zum größten Teil bestimmten Familienclans zugerechnet werden können...

Hisbollah sickert in den Südlibanon Generalstabschef Gabi Ashkenazi hat gestern auf der wöchentlichen Kabinettssitzung die aktuelle Sicherheitslage erläutert. Nach Infos versucht die Hisbollah neuerdings wieder verstärkt in das offene Gelände südlich des Flusses Litani vorzudringen.Sicherheitsexperten teilen mit, dass Syrien eine unterirdische Basis errichtet hat, in der Abschussrampen und ballistische Raketen stationiert sind...

Kein Verzicht auf Gewalt , keine Anerkennung Israels. Kürzlich gemachte Aussagen von Hamasführern in arabischen Medien sprechen eine klare Sprache. Trotz der saudischen Friedensinitiative und auch nach der Bildung der palästinensischen Einheitsregierung werden weder ein Gewaltverzicht noch die Anerkennung Israels in Aussicht gestellt...

Syrien nicht unterschätzen Während in der Knesset von möglichen Szenarien eines Friedensabkommens mit Damaskus die Rede war, haben ranghohe Militärvertreter vor einer beispiellosen Aufrüstung in Syrien gewarnt. Ein Sieg in einem Krieg mit dem Nachbarn im Nordosten wäre nicht so einfach zu erringen wie manche glauben...

Hamas leugnet weiterhin Israels Existenzrecht Die Etablierung der neuen palästinensischen Einheitsregierung hat in keiner Weise die extremistische Haltung der Hamasbewegung gegenüber Israel gemildert. In öffentlichen Stellungnahmen und Erklärungen fahren Hamasoffizielle damit fort, Israel zu diffamieren, zu dämonisieren und sein Existenzrecht zu leugnen.

„Nukleare Angeberei“ Als „nukleare Angeberei“ wird in Israel die Nachricht des iranischen Präsidenten Ahmadineschad abgetan, Teheran könne nun industriell angereichertes Uran produzieren. Nähere Einzelheiten nannte der Präsident nicht; so ist auch unklar, wie viele Zentrifugen in der zentralen iranischen Urananreicherungsanlage in Natans wirklich in Betrieb sind...

Israel fliegt Luftangriff in Gaza Israel hat erstmals seit vier Monaten einen Angriff auf den Norden des Gazastreifens geflogen. Dabei wurde nach Krankenhausangaben ein 22-jähriger Aktivist der Demokratischen Front für die Befreiung Palästinas getötet. Zwei weitere Palästinenser seien verletzt worden. Nach Angaben von Augenzeugen feuerten Helikopter östlich...

Suchen die Saudis Frieden? Durch den Besuch von US-Außenministerin Condoleezza Rice in dieser Woche und durch die besondere Aufmerksamkeit, die sie der Wiederbelebung der von Saudi-Arabien im Jahr 2002 inspirierten arabischen Friedensinitiative gab, stiegen die Erwartungen, dass der gestrige arabische Gipfel in Riad einen Mechanismus...

Enttäuschung im Libanon Während des Krieges konnte sich die Hisbollah der überschwänglichen Unterstützung der Bevölkerung im Süd-Libanon sicher sein. Doch nun, lange Zeit nach dem Krieg, sind ihre Häuser nach wie vor zerstört, Entschädigungen scheinen nicht in Aussicht und viele fragen laut heraus, ob die Entführung der beiden israelischen Soldaten wirklich notwendig war...

Eine palästinensische Interpretation Letzten Mittwoch, nur wenige Tage nach der Bildung der palästinensischen Einheitsregierung, umzingelten Hamas-Aktivisten das Haus von Samih al-Madhoun, einem Anführer der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden der Fatah. Sie feuerten raketengetriebene Granaten auf das Haus und töteten einen der Leibwächter...

Hamas-TV: „Bomben sind wertvoller als Kinder“ Das Hamas-Fernsehen zeigt die Tochter einer Selbstmordattentäterin, die ihrer Mutter sagt, sie werde „ihrem Weg folgen“. Ein Musikvideo, das am Mittwoch vom palästinensischen Hamas-Fernsehen ausgestrahlt wurde, hatte eine einfache Botschaft für seine Zuschauer: Das Ausführen eines Selbstmordattentats ist wichtiger als seine Kinder ...

Palästinensischer Terror 2006 Das „Intelligence and Terrorism Center“ hat unter der Leitung von Dr. Reuven Ehrlich einen zusammenfassenden Bericht über die Art und das Ausmaß des palästinensischen Terrors im Jahr 2006 verfasst. Die Hauptschlussfolgerungen lauten: Eine Reduzierung der ausgeführten Angriffe mit terroristischem Hintergrund.

Es droht neue Nahost-Eiszeit Nach dem blutigen Machtkampf der rivalisierenden Parteien Hamas und Fatah knüpfen die Palästinenser jetzt große Hoffnungen an die neue Einheitsregierung. In Israel gilt die von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vereinbarte Koalition mit der Hamas dagegen als Sieg von Islamisten...

UNO: Truppen an syrischer Grenze notwendig Die Vereinten Nationen haben dem Libanon kürzlich vorgeschlagen, an der libanesisch-syrischen Grenze Truppen unter ziviler Administration einzusetzen, um den Waffenschmuggel von Syrien an die Hisbollah zu unterbinden. Ranghohe UNO-Offizielle sagten gegenüber Haaretz, die Absicht bestünde darin, eine internationale Truppe...

Arabische Israelis identifizieren sich mit Iran Die allgemeine israelische Sicherheitsbehörde (Shin Bet) warnt vor einer zunehmenden Entfremdung zwischen israelischen Arabern und dem Staat. Die Behörde empfiehlt, die Forderungen an die arabische Minderheit zu erhöhen. Ministerpräsident Ehud Olmert, der Direktor der allgemeinen Sicherheitsbehörde...

Al-Kaida-Vize kritisiert Hamas Der Vize-Chef des Terrornetzwerks El Kaida, Aiman el Sawahiri, hat in einer ihm zugeschriebenen Botschaft die radikalislamische Hamas-Organisation kritisiert. In einer von dem katarischen TV-Satellitensender El Dschasira am Sonntag auszugsweise ausgestrahlten Audio-Botschaft warf Sawahiri ...

Hamas-Terroristen trainieren in Syrien Führende Sicherheitskreise warnen, dass Hunderte Hamas Terroristen Gaza via Ägypten verlassen, um in Damaskus und Teheran an fortgeschrittenen Ausbildungskursen, die Anwendung terroristischer Kampfmethoden zu erlernen. Israel übermittelt offizielle Beschwerde an die EU, Ägypten und an Machmud Abbas...

Zum internen palästinensischen Abkommen Das Übereinkommen, das zwischen Hamas und Fatah in Mekka erzielt wurde, entspricht nicht den Anforderungen, die das Quartett an eine künftige palästinensische Regierung gestellt hat. Ganz im Gegenteil: Dieses Abkommen zeigt, genauso wie die Verlautbarungen und die Taten der Hamas, dass diese weiterhin ...

Iran schickt erste Rakete ins All Der Iran hat nach eigenen Angaben seine erste Rakete ins All geschickt. Der Start sei erfolgreich verlaufen, berichtete das iranische Staatsfernsehen. Eine unabhängige Bestätigung des Raketenflugs gab es nicht. Es ist allerdings bekannt, dass das Land ein eigenes Weltraumprogramm verfolgt. Im Streit mit den USA um sein Atomprogramm gab ...

Syrische Aufrüstung mit Hilfe des Iran Die syrische Armee rüstet seit einiger Zeit auf beispiellose Weise auf und zwar mit Hilfe iranischer Gelder. Die syrische Aufrüstung erstreckt sich auf alle Bereiche außer auf die Luftwaffe, die seit langem als schwach gilt. Der Schwerpunkt liegt auf Raketen und Langstreckenraketen. Auch die syrische Marine...

Computer & Cyberspace Blogger im Nahen Osten Wael Abbas wurde noch nicht von der ägyptischen Polizei festgenommen. Aber er fürchtet, dass es jeden Tag passieren könnte. Der Demokratieaktivist, der seine Wohnung nie ohne Kamera verlässt, ist ins Visier der ägyptischen Sicherheitskräfte geraten, weil er etliche Videos ins Internet gestellt hat...

Hamas bereitet nächste Intifada vor "Israel spielt mit dem Feuer", droht Chaled Maschal, Exilchef der Hamas in Damaskus. Premierminister Ismail Hanija ruft schon "Palästinenser, Araber und Moslems in aller Welt" auf, die Heiligen Stätten des Islam in Jerusalem zu "verteidigen". Er behauptete am Jahrestag des Wahlsiegs der Hamas, dass Israel...

Am Anfang war Al-Aksa Vor einigen Jahren erschien ein Artikel auf der Website des nördlichen Zweiges von Israels Islamischer Bewegung. Der Artikel stammte aus der Feder des ägyptischen Archäologen Abed al-Rahim Rihan Barakat, Leiter der archäologischen Abteilung in der Region Dahab auf der Halbinsel Sinai. ...

Hamas will „Israel niemals anerkennen“ Nazer Rian, hochrangiges Hamas-Mitglied, erklärte am Freitag, dass die Hamas Israel niemals anerkennen werde und dass das Abkommen, das in Mekka erzielt wurde, an dieser Position nichts ändern werde. „Wir werden Israel niemals anerkennen. Etwas, das sich Israel nennt, gibt es bei uns nicht...

Die Golanhöhen Seit der Veröffentlichung von Einzelheiten über Geheimkontakte zwischen israelischen und syrischen Unterhändlern ist die Möglichkeit einer Rückgabe der Golanhöhen an Damaskus wieder ins Zentrum des Interesses gerückt. Ist ein israelischer Abzug wirklich unumgänglich?

Ein Heiligtum als Zankapfel In einer jüdischen Überlieferung heißt es: Als Gott die Welt schuf, schien das Licht zuerst über den Tempelberg. Heute ist der Berg in der Altstadt von Jerusalem immer wieder Auslöser für blutige Zusammenstöße zwischen Israelis und Palästinensern. Seit Tagen gibt es heftige Palästinenser-Proteste gegen...

Iraner in Gaza festgenommen Die Fatah teilte mit, dass sieben iranische Waffen-Experten auf dem Campus der islamischen Universität in Gaza festgenommen wurden. Ein achter Iraner tötete sich im Laufe des Tumults selbst. Dem Bericht zufolge gaben die Iraner zu, dass sie der Hamas geholfen hatten, die Qassam-Raketen zu verbessern.

Hisbollah erhält vom Iran Rakete Die Hisbollah könnte vom Iran schon bald einen neuen und fortschrittlichen Typ der Silsal-Raketen bekommen, die eine Reichweite von 400 Kilometern hat. Dies wird der Terrororganisation ermöglichen, jedes Ziel in Israel zu erreichen. So lautet die Einschätzung israelischer Experten.

Erleichterungen im Westjordanland Die israelische Armee hat am 17.01. mitgeteilt, dass in den vergangenen Tagen 44 Erdwälle in der Umgebung von Dörfern im Westjordanland entfernt wurden. Die Armee hatte im Westjordanland in den letzten Jahren fast 400 Erdwälle und Dauersperren errichtet...

Behauptungen und Tatsachen - Nahost (I) Behauptung: "Von 1947 bis 1949 wurden eine Million Palästinenser von den Israelis heimatlos gemacht." Tatsache: Die Palästinenser, die ihre Heimat in den Jahren 1947-48 verließen, taten dies aus den verschiedensten Gründen. Viele Wohlhabende verließen das Land aus Angst vor einem bevorstehenden Krieg...

Koran, Kippa und Kicker Kalt ist es im Kibbuz Ramat-Rahel. Blass-grauer Dunst begleitet die Dezember-Dämmerung. Nur schemenhaft erkennbar, und doch ganz nah erscheint Jerusalem mit seinen Synagogen, seinen Moscheen. Nicht mehr als fünf Kilometer ist die Heilige Stadt entfernt, um die sich alle Weltpolitik dreht...

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"Die Hamas bereitet einen Putsch vor"